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04. April 2006

Kommentare

Tina Lang-Stuart

Richtig: Blogs können Krisen verursachen. Auch richtig: Blogs können Krisen vermeiden (oder vorbeugen). Damit doppelt richtig: Blogs sind wichtige Werkzeuge der Krisenkommunikation.

Olaf Nitz

Nicht nur, dass in dem Artikel "Weblogs und Krisenkommunikation" nichts Neues steht und uralte Fälle aufgewärmt werden, jetzt hat der Beitrag selbst eine Krise für die Agentur ausgelöst.

Nach zu lesen und zu verfolgen bei Don Alphonso:
http://rebellmarkt.blogger.de/stories/428478/

Roland Keller

Für Blog-Spezialisten mag da tatsächlich wenig Neues dabei ein. Doch im Rahmen der Krisenkommunikation und -prävention besteht wohl noch hoher Informationsbedarf zum Thema Blogs und deren Einsatz. Deshalb habe ich auch auf den Beitrag hingewiesen. Zudem ist es ja nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch im Leben Praxis, dass man aus Vergangenem lernt.
Bin gespannt, wie sich der kleine Blog-War entwickelt und wie rasch und sportlich die Agentur darauf reagiert.
Will man den Artikel grundsätzlich kritisieren, würde ich an der Art und Weise Kritik üben, wie hier auf ein Buch Bezug genommen wird, ohne dass dies journalistisch sauber herausgestellt wird.
Das hat mich beim Lesen irritiert, dennoch sah ich in dem Beitrag zum Thema Krisenkommunikation einen Nutzwert. Gerade weil bei vielen Beratern das Thema Blog noch nicht angekommen zu sein scheint.

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